Anzeige · Stromausfall & Blackout
7 Gründe, warum immer mehr Haushalte diesen Winter auf ein Kurbelradio mit Powerbank setzen – und warum Kerzen, Powerbank und Batterieradio beim Blackout nicht reichen
Sprengsätze an Stromleitungen, Brandanschläge, 40.000 Haushalte im Dunkeln: Was ein Notfallgerät können muss, wenn der Strom nicht nach einer Stunde zurückkommt.
Motiv: Mehrfamilienhaus oder Wohnstraße in der blauen Stunde. Alle Fenster dunkel, Straßenlaternen aus, nur in ein bis zwei Fenstern schwacher Kerzenschein.
Kein Produkt, keine Person im Fokus. Echtes Foto, leicht unperfekt, kein Stock.
Lies das, bevor du dir noch eine Powerbank oder die nächste Packung Kerzen kaufst.
Frag im Freundeskreis mal herum, was die anderen für einen Stromausfall zu Hause haben. Die meisten zählen dir dasselbe auf: eine Powerbank, eine Taschenlampe, irgendwo ein paar Kerzen. Vielleicht noch das alte Radio mit Batterien.
Klingt vorbereitet. Aber das Stromnetz war lange nicht mehr so oft in den Schlagzeilen wie in diesem Herbst. Allein in den letzten Wochen:
AKTUELL · DAS STROMNETZ UNTER DRUCK
„… besorgniserregend hohe Frequenz derartiger Vorfälle …“ – Dietmar Woidke, Ministerpräsident von Brandenburg
Experten nennen drei Risiken für einen Blackout: geopolitische Spannungen, Cyberangriffe und Extremwetter. Trotzdem hat laut einer EY-Studie in Österreich rund jeder fünfte Haushalt gar nicht vorgesorgt. Die meisten anderen setzen auf Kerzen oder einen Campingkocher. Für einen längeren Blackout reicht das nicht.
Vielleicht erkennst du dich darin wieder. Dann solltest du wissen: Das liegt nicht an dir. Es liegt daran, dass fast alles, was wir für den Notfall in der Lade haben, selbst vom Stromnetz abhängt.
Hier sind 7 Gründe, warum immer mehr Haushalte stattdessen zu einem einzigen Gerät greifen, das seinen Strom selbst erzeugt.
Ein Blackout ist kein kurzer Stromausfall – darum versagen Powerbank, Akku-Lampe und Batterieradio
Powerbank, Akku-Taschenlampe, Handy: Das sind alles Speicher. Sie geben nur ab, was vorher aus der Steckdose kam.
Fällt die Steckdose aus, laufen alle gleichzeitig leer. Keiner kann den anderen nachladen. Und das Batterieradio läuft nur so lange, wie du Ersatzbatterien hast.
Wir nennen das die Akku-Falle: Je länger der Strom wegbleibt, desto schneller bricht deine Vorsorge zusammen.
Die Akku-Falle: Was nach einem Stromausfall noch Strom hat
Schematisch: Ohne Steckdose lädt nichts nach. Außer einem Gerät mit eigener Stromquelle.
Darum braucht ein Notfallgerät zwei Dinge: eine eigene Stromquelle und alle wichtigen Funktionen in einem Gerät. Genau so ist der Dynox aufgebaut: Handkurbel und Solarpanel erzeugen den Strom, LED-Licht, Radio und Powerbank nutzen ihn.
Licht, wenn es schon am Nachmittag finster wird – ohne offene Flamme
Seit der Zeitumstellung ist es schon gegen fünf finster. Ohne Strom heißt das: viele Stunden Dunkelheit. Jeden Abend, so lange der Ausfall dauert.
Kerzen geben Licht. Aber eine offene Flamme in einer dunklen Wohnung, mit Kindern oder Haustieren, ist ein eigenes Risiko.
Das LED-Licht des Dynox geht per Knopfdruck an. Ohne Flamme, ohne Batterien suchen im Dunkeln.
Motiv: Wohnzimmer bei Stromausfall. Elternteil und Kind auf dem Sofa, nur zwei Kerzen auf dem Couchtisch. Rückenansicht, Gesichter nicht erkennbar.
Warmes, dunkles Licht, leichtes Bildrauschen erlaubt. Kein Produkt. Keine Bildunterschrift.
Nachrichten, wenn Internet und Handynetz ausfallen
Ohne Strom läuft auch dein WLAN-Router nicht. Und beim Berliner Blackout im Jänner war anfangs sogar der Mobilfunk stark gestört.
Was bleibt, ist das Radio. Im Ernstfall kommen die Durchsagen der Behörden über das Radio. Deshalb empfiehlt das deutsche Bundesamt für Bevölkerungsschutz jedem Haushalt ein Kurbelradio oder ein Radio mit Batterien.
Der Dynox empfängt UKW und MW direkt über die Antenne. Kein Internet, kein Handynetz nötig.
Motiv: Dynox auf dem Küchentisch im Dunkeln, LED-Licht an, eine Hand dreht am Senderrad. Im Hintergrund unscharf: dunkle Küche, Router mit erloschenen Lämpchen.
Licht nur vom Dynox. Echtes Foto, kein Studio.
„Hatte den Dynox beim letzten Stromausfall – absolut lebensrettend! Das Radio lief stundenlang …“
Strom für den einen Anruf, der zählt
Irgendwann zeigt dein Handy 4 %. Und genau dann willst du deine Eltern erreichen. Oder die Nachbarin. Oder im Notfall Hilfe rufen.
Der 2.000-mAh-Akku des Dynox gibt deinem Handy wieder Strom für Anrufe und Nachrichten. Ist auch er leer, kurbelst du oder legst ihn ans Fenster.
Ehrlich gesagt: Er lädt dein Handy nicht dreimal voll. Er ist eine Notreserve. Aber eine, die sich selbst wieder auffüllt.
Motiv: Nahaufnahme: Smartphone zeigt 4 % Akku, per Kabel am Dynox angesteckt, Ladesymbol sichtbar.
Dunkle Umgebung, Licht nur vom Display und der Dynox-LED. Handyfoto-Look.
Ein Gerät statt drei – warum ein einfaches Notradio nicht reicht
Vielleicht denkst du jetzt: Ein Radio hab ich. Eine Taschenlampe auch. Und eine Powerbank sowieso.
Das Problem: Drei Geräte sind drei Akkus, drei Ladekabel und drei Dinge, die du im Dunkeln suchen musst. Ein klassisches Batterieradio kann nur Radio. Es braucht Ersatzbatterien und lädt dein Handy nicht.
Der Dynox ist das Alles-in-einem-Gerät für den Stromausfall: Strom erzeugen per Kurbel und Sonne, LED-Licht, Radio und Powerbank in einem. Ein Griff in die Lade, und du hast alles.
Motiv: Flatlay von oben auf Holztisch. Links ein Durcheinander aus Batterieradio, Taschenlampe, Powerbank, Kabelsalat und Batteriepackungen. Rechts allein der Dynox.
Gleiches Licht, gleiche Ebene, Gegenstände sichtbar gebraucht.
„Taschenlampe, Radio und Powerbank in einem – was will man mehr? Ideal für Camping und Notfälle, habs schon mehrfach genutzt.“
Gratis Versand · 30 Tage testen · In 3–5 Werktagen bei dir
Laden per Kabel, Kurbel oder Sonne – du kurbelst nur, wenn es wirklich sein muss
Im Alltag lädst du den Dynox einfach per Ladekabel auf, wie dein Handy. Dann legst du ihn in die Lade oder ins Auto.
Kurbel und Solarpanel brauchst du erst, wenn der Strom weg und der Akku leer ist. Dann erzeugst du neuen Strom: mit der Hand oder am Fenster.
Und weil er nicht größer als ein Smartphone ist, passt er in jede Lade, jeden Rucksack und jedes Handschuhfach.
Motiv: Hand kurbelt den Dynox, LED geht an. Schnitt: Dynox am Fensterbrett in der Sonne. Schnitt: Dynox neben einem Smartphone in der Hand als Größenvergleich.
Basis: vorhandenes Erklärvideo der Produktseite, neu geschnitten. 6–10 Sekunden.
„Super kompakt und vielseitig. Die Solarfunktion funktioniert erstaunlich gut. Hätte nie gedacht, wie nützlich es sein kann.“
Über 1.600 Bewertungen – und du kannst ihn 30 Tage lang selbst testen
Über 1.600 Kundinnen und Kunden haben den Dynox bereits bewertet. Am Ende zählt aber nicht, was andere sagen, sondern ob er bei dir zu Hause funktioniert.
Einen Stromausfall kann man nicht bestellen. Deshalb hast du 30 Tage Zeit, den Dynox selbst zu testen: Schalte am Abend alle Lichter aus, dreh das Radio auf, kurbel ein paar Minuten.
Überzeugt er dich nicht, schickst du ihn zurück und bekommst dein Geld zurück.
Standbild Kundenvideo 1
Standbild Kundenvideo 2
Standbild Kundenvideo 3
Ehrlich gesagt: Was der Dynox kann und was nicht
ER KANN
- Licht, Nachrichten und Strom fürs Handy, auch wenn der Strom tagelang wegbleibt
- seinen Strom selbst erzeugen, mit Kurbel oder Sonne
- mit ins Auto, zum Camping, in den Notfallrucksack
ER KANN NICHT
- Kühlschrank, Heizung oder Herd betreiben, dafür brauchst du ein Notstromaggregat
- dein Handy mehrfach voll laden, der Akku ist eine Notreserve
- DAB+ empfangen, er hat UKW und MW
Für das, was im Ernstfall zuerst zählt, reicht ein Gerät: sehen, wissen, erreichen.
BEREIT, BEVOR DAS LICHT AUSGEHT
Dynox – Licht, Radio und Powerbank in einem
Nach großen Stromausfällen sind Notfallradios schnell vergriffen, zuletzt nach dem Berliner Blackout im Jänner bei vielen Händlern. Wer erst kauft, wenn das Licht ausgeht, kauft zu spät.
Antworten auf eure Fragen
Wie lade ich den Dynox im Alltag?
Per Ladekabel, wie dein Handy. Kurbel und Solarpanel sind für den Ernstfall, wenn keine Steckdose mehr Strom hat.
Wie lange muss ich kurbeln?
[EIGENE MESSUNG EINSETZEN: X Minuten kurbeln = Y Minuten Licht oder Radio]
Brauche ich Internet oder Handynetz für das Radio?
Nein. Der Dynox empfängt UKW und MW direkt über die Antenne.
Wie viel Strom bekommt mein Handy?
Der Akku hat 2.000 mAh. Das ist eine Notreserve für Anrufe und Nachrichten, keine volle Ladung. Ist er leer, lädst du ihn mit Kurbel oder Sonne wieder auf.
Wie groß ist der Dynox?
Nicht größer als ein Smartphone. Er passt in die Lade, in den Rucksack und ins Handschuhfach.
Welche Farben gibt es?
Rot und Schwarz.
Was, wenn er mir nicht gefällt?
Du hast 30 Tage Zeit. Schick ihn zurück, und du bekommst den vollen Kaufpreis erstattet.
Stell dir den nächsten Stromausfall vor. Es ist 18:40 Uhr, draußen ist es längst finster. Das Licht geht aus.
Diesmal greifst du in die Lade und schaltest den Dynox ein. Licht. Das Radio sagt dir, was los ist. Und dein Handy hat genug Strom für den Anruf bei deinen Eltern.
Motiv: Dasselbe Wohnzimmer wie BILD 02, diesmal hell vom LED-Licht des Dynox. Elternteil und Kind am Tisch, Radio läuft, Kind lacht. Dynox im Bild, aber nicht Hauptmotiv.
BILD 02 und 08 am selben Ort fotografieren. Keine Bildunterschrift.
Gratis Versand · 30 Tage testen · In 3–5 Werktagen bei dir
Anzeige · Quellen: NADR (Schleswig-Holstein, 19.10.2026), Volksstimme/dpa (Berlin-Marzahn, 15.10.2026), Tagesspiegel/dpa (Sachsen, 7.9.2026), ZDFheute (Jänschwalde, 2.9.2026), EY Blackout Readiness Index via oe24 (13.1.2026), Bundesakademie für Sicherheitspolitik (Mobilfunk Berlin), Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (Vorsorge-Ratgeber) · © 2026 Adventure Shop · Impressum · Datenschutz